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Jan Mrkvicka

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Iwan Markwitschka (Jan Mrkvicka), (1856-1938) war ein tschechischer Maler und Pädagoge. Anschließend besuchte er die Prager Akademie der Bildenden Künste sowie die Münchner Königliche Akademie bei Otto Seitz, der seine Vorlieben mehr der Malerei als der Zeichnung zuwandte. 1881 kam er auf Einladung der Regierung von Ostrumelien nach Plovdiv und verliebte sich in alles Bulgarische. Neben Petko Slawejkow, Konstantin Welichkow, Sachari Stojanow, Iwan Wasow und vielen anderen Patrioten entwickelte Markwitschka seine Tätigkeit als Künstler, Lehrer und Organisator der zukünftigen bulgarischen bildenden Kunst. 1896 gründete Markwitschka zusammen mit Konstantin Welichkow und Anton Mittoff die Staatliche Zeichenschule in Sofia und wurde ihr erster Direktor. Zusammen mit Anton Mittoff beteiligte er sich an der Wanddekoration des „Alexander Newski“ -Gedenktempels in Sofia (1912). Markwitschka ist Autor der Wandbildkompositionen: „Die Versuchung Christi auf dem Berg“, „Christus zwischen den Schriftgelehrten und den Pharisäern im Tempel“ usw. Er war von der bulgarischen Kultur und Lebensart fasziniert. Am bedeutendsten sind seine künstlerischen Leistungen im heimischen Genre: Volksfeste, Bräuche, als Beispiel für dieses Genre ist sein berühmtes Gemälde “Ratschenitza (Rȃčenica)”.